Ihre Auswahl: Wann: 22. Mai 2026 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |
Führung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
„Die Zukunft ist indigen“ ist ein Aufruf, die Welt neu zu denken, aus einer Kraft heraus, die nie verschwunden ist. Sie sagt: Das Wissen, das wir für die Zukunft brauchen, existiert längst – in indigenen Formen des Lebens, des Denkens und des Gestaltens, die unseren Planeten bis heute tragen.
Kuratiert von Alfredo Villar, bringt die Intervention künstlerische Stimmen aus dem gesamten Amazonasgebiet zusammen – aus Regenwald und Stadt –, die Kunst, Farbe, Musik und Bild in Ausdrucksformen von Resilienz und Erneuerung verwandeln. Ihre Arbeiten – von Fotografie und Film bis zu Malerei, Plakaten und Musik – befassen sich mit Klimagerechtigkeit, urbanen indigenen Identitäten und Wissen, das in Generationen eingeschrieben ist.
Intervention "Die Zukunft ist indigen. Amazonische Visionen und Kämpfe", Foto: Dominik Fasel
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „DIE ZUKUNFT IST INDIGEN“, 01.11.2025 - 31.12.2026
Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
In dieser besonderen Poesie-Lesung präsentieren Teilnehmer*innen eines Deutsch- und Alphabetisierungskurses des Rom e.V. ihre Texte. Es erfordert Mut, eigene Texte vor einem unbekannten Publikum vorzutragen – und noch mehr Mut, sie in einer Sprache zu verfassen und zu lesen, die erst seit Kurzem erlernt wird.
In den Texten geht es um persönliche Hoffnungen, Wünsche und Sorgen. Die Autor*innen geben Einblicke in ihre Lebensrealitäten und eröffnen neue Perspektiven. Zwar erlernen sie aktuell in einem Kurs die Schriftsprache, bringen aber schon vieles mit, was für das Verfassen von Poesie essenziell ist: Wortklang, Takt, Melodie, Rhythmus sowie sprachliche Stimmigkeit und Unstimmigkeit. All das kennen sie aus Liedern und mündlichen Erzählungen.
Bevor sie jedoch längere Texte verfasst haben, startet der Kurs mit Haikus, einer japanischen Gedichtform, die kurze Sätze und eine bestimmte Silbenstruktur beinhaltet. Daraufhin folgten später längere Prosatexte, die viele Teilnehmer*innen bereits in einer verdichteten Sprache geschrieben haben.
Im Anschluss an die Lesung laden wir zum Austausch und zur Reflexion ein.
Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenEvent | Museum für Ostasiatische Kunst
Ein ostasiatischer Abend im Ostasiatischen Museum! In einer neuen Komposition erweitert das Ensemble GaMuAk die koreanische Musik um eine choreografische Ebene mit traditionellem Tanz. So entsteht eine neue Sprache, tief verwurzelt und gleichzeitig offen für Bewegung, Wandel und Interpretation. Danach präsentiert das Ensemble PastForward um den Violinisten Shunske Sato zusammen mit der Koto-Spielerin Naoko Kikuchi Werke aus Japan undEuropa, darunter Kompositionen von Michio Miyagi oder Claude Debussy. In der einzigartigen Atmosphäre des Museums lädt dieser Abend zu einer Entdeckungsreise für Augen, Ohren und Gaumen ein.
18:40–19:00 Konzerteinführung
19:00–20:00 Konzert Utopie des Augenblicks
20:00–20:30 kulinarische Pause
20:30–21:30 Konzert Prélude à l’après-midi au Japon
Tickets: über zamusfestival.de und zamus.de, telefonisch über +49 221 9874 38 21 (Mo, Mi, Fr 10:00–14:00 Uhr) sowie an der Theaterkasse Neumarkt (Mo–Sa 10:00–18:30), Ticket-Hotline +49 221 42 07 6000 oder über tickets@theaterkasseneumarkt.
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Foto: zamus / Good Enough Studio
Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst In Zusammenarbeit mit zamus: zentrum für alte musik köln | Mit: Ensemble GaMuAk und Ensemble PastForward | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 35,00 | ermäßigt: € 25,00 | zzgl. VVK-Gebühren inkl. Tee und einem Onigiri
Film | Filmforum NRW
RU/EE/FR 2021, 126’, DCP, OmeU (russ. Sprache, engl. Untertitel), R: Natasha Merkulova & Aleksey Chupov
Hauptmann Fjodor Wolkonogow, ein hochangesehener und gehorsamer sowjetischer Polizist, wird Zeuge, wie seine Kollegen unter verdächtigen Umständen verhört werden. Er spürt, dass er selbst bald an der Reihe ist, flieht und ist bald auf der Flucht, gejagt von seinen ehemaligen Kollegen. Verletzt und verzweifelt erkennt Fjodor, wozu er beigetragen hat, und dass Reue der einzige Weg ist, der ewigen Qual der Hölle zu entkommen. Doch die Zeit drängt, und die Jagd auf ihn rückt immer näher…
Tickets unter: www.kontramarka.de/en/tour/kapitan-volkonogov-bezhal/?ref_id=242&nr=1
Für: Fremdsprachige Angebote | Treffpunkt: Filmforum NRW
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Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.
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