Ihre Auswahl: Wann: 23. Mai 2026 | Wo: Keine Einschränkung | Was: Keine Einschränkung | Für Wen: Keine Einschränkung |
Workshop | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
Es ist schon beeindruckend, was ein 3D-Drucker so alles kann. Wie von Zauberhand erstellt so ein Gerät Ersatzteile für reparaturbedürftige Gegenstände. Zu Hilfe können wir auch einen 3D Scanner nehmen. Das neue Repaircafé im MAKK lädt Menschen ab 16 Jahren dazu ein, im Sinne der Nachhaltigkeit selbst aktiv zu werden. Begleitet wird das Repaircafé von studentischen Mitarbeiter*innen aus Kölner Designhochschulen, die in die Nutzung der Werkzeuge einführen und Prozesse fachkundig unterstützen.
In diesem Repaircafé können nur Reparaturen und Verbesserungen vorgenommen werden. Größere Objekte können evtl. nicht, oder nur zum Ende der Zeit gedruckt werden, kleinteilige haben Vorrang. Innerhalb der drei Stunden kann bzgl. der Machbarkeit zwischendurch beraten werden, ggf. muss auf einen der nächsten Termine verwiesen und es muss mit Wartezeit gerechnet werden.
Foto: Museumsdienst
Gefördert durch RheinStart
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Kjell Fischer; Sabrina Cisamolo | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Technik: Reperatur mittels 3D Druck | Treffpunkt: Kreativlabor | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 20.05.2026
Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen) Alle Termine anzeigenWorkshop | Museum Ludwig
Ausgehend von Mazdas Designphilosophie „Crafted with Japanese Soul“ führt dieser Workshop in eine Form der Handwerkskunst, bei der Präzision und Emotion untrennbar miteinander verbunden sind. Inspiriert von Komorebi – einem poetischen japanischen Konzept, das das sanfte Spiel von Sonnenlicht beschreibt, das durch Blätter fällt fertigen die Teilnehmenden eine Holzlampe mit zwei traditionellen japanischen Mon’yō‑Mustern, ornamentalen Motiven, die seit Generationen in Textilien, Architektur und Handwerkskunst verwendet werden. Der Workshop fördert eine achtsame und bewusste Herangehensweise an das Gestalten, bei der Materialität, Präzision und Detailgenauigkeit im Mittelpunkt stehen und eine spürbare Verbindung zwischen Hand, Objekt und Intention entsteht.
Angeleitet wird der Workshop von Maya von wanowa, einer partizipativen Kulturplattform, die von der Philosophie des Monozukuri inspiriert ist, einem japanischen Konzept, das weit über das bloße Herstellen hinausgeht und für großen Respekt gegenüber Handwerk, Material, Prozess und Zweck steht.
Jede:r Teilnehmer:in fertigt eine eigene Holzlampe an und nimmt sie am Ende des Workshops mit nach Hause. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Workshop eignet sich sowohl für Anfänger:innen als auch für Profis. Es gibt eine einstündige Mittagspause.
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Maya begleitet durch Olga | Reihe: Tipp Museum Ludwig | Technik: Gestaltung einer japanischen Lampe | Preis: € 28,00 | ermäßigt: € 18,00 | Material: € 5,00 | Anmeldung bis: 21.05.2026 | Rahmenprogramm zu: „Yayoi Kusama“, 14.03.2026 - 02.08.2026
Anmeldung Alle Termine anzeigenDialogstationen | Museum Ludwig
Während der Yayoi Kusama Ausstellung steht das Team der Kunst:Dialoge Samstags von 14 – 17 Uhr in der Ausstellung für Fragen aller Art und zum Gespräche über die Ausstellung.
Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Treffpunkt: In der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „Yayoi Kusama“, 14.03.2026 - 02.08.2026
Alle Termine anzeigenKurs | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Entdecke die Welt der Blumen: Suche dir aus, was dir am besten gefällt und gestalte im Anschluss im Atelier deine eigenen Blumen.
Hieronymus Galle, Blumengirlande, Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln.
Für: Kinder 6 bis 10 | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daria Stass | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Malen und Gestalten | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 18.05.2026 | Rahmenprogramm zu: „B{L}OOMING“, 06.06.2025 - 02.08.2026
Anmeldung (Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)Kurator*innenführung | Kölnisches Stadtmuseum
Sie war eine Wegbereiterin der modernen Kunst im Rheinland – und geriet dennoch in Vergessenheit.
Zu ihrem 140. Geburtstag erinnert das Kölnische Stadtmuseum an die Kölner Künstlerin Olga Oppenheimer und ihr außergewöhnliches, zugleich tragisches Leben.
Olga Oppenheimer (1886–1941) wächst in Köln in einem jüdischen Elternhaus auf, das ihre künstlerische Neugier und Entwicklung früh fördert. Als Mitbegründerin des Gereonsklubs wird sie zu einer treibenden Kraft des Expressionismus im Rheinland und schafft in Köln eine Plattform für Künstler*innen wie Marc, van Gogh und Kandinsky. Ihre eigenen Gemälde, Holzschnitte und Zeichnungen werden zwischen 1910 und 1913 auf bedeutenden internationalen Ausstellungen gezeigt.
Der Erste Weltkrieg, persönliche Verluste und eine schwere psychische Erkrankung führen zum abrupten Ende ihrer künstlerischen Tätigkeit. 1918 wird Olga Oppenheimer in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, 1941 im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen ermordet. Ihr Werk ist nur bruchstückhaft erhalten.
Erst jetzt rücken ihr Werk und ihr Schaffen wieder stärker in den Fokus.
Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum | Mit: Dr. Markus Jansen | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „OLGA OPPENHEIMER“, 22.05.2026 - 13.09.2026
Alle Termine anzeigenFührung | Museum Schnütgen
Lust auf Kunst und Mittelalter? Dann auf in das Museum Schnütgen. Die Mitarbeiter*innen des Museumsdienstes geben Ihnen einen Überblick in die Sammlung: über alte Bekannte, Neuankömmlinge und persönlichen Lieblingsstücke. Erleben Sie die Kunst des Mittelalters immer wieder aus einer anderen Perspektive.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten am Tag der Führung an der Kasse einen Aufkleber, der zur Teilnahme an der Führung berechtigt.
Abb.: Hl. Dionysius, Museum Schnütgen (Foto: RBA)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenFilm | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Der Film ist eine biographisch-historische Zeitdokumentation: Zehn Sinti*zze und Rom*nja sprechen über ihre Familiengeschichte vor dem Hintergrund der jüngsten deutschen und europäischen Geschichte. Sie gewähren persönliche Einblicke in ihr Leben, das von Rassismus und Ausgrenzung, von Erfahrungen im Nationalsozialismus, von Flucht, Ausbeutung und Gewalt geprägt war und ist. Sie sind starke Persönlichkeiten, die auf unterschiedliche Weise Widerstand leisten und geleistet haben. Der Film ist eine Produktion des Rom e.V. gemeinsam mit dem Verein Romane Romnja.
Nach einer kurzen Pause sprechen Zeitzeug*innen aus dem Film über Empowerment, Mut, Schmerz und Zuversicht und treten mit den Anwesenden in den Austausch.
Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigenBleiben Sie auf dem Laufenden über Informationen und Neuigkeiten rund um die Kölner Museen.
Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.
für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.